Angebote zu "Berliner" (13 Treffer)

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Berliner Messinglampen Pilzlampe / Schreibtisch...
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225,00 € *
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Die leuchtende Legende der „Berliner Messinglampen“-Manufaktur. Der Klassiker aus der Frühzeit der Elektrizität. Detailgetreu aus massivem Messing und mundgeblasenem Opalglas. Als in Berlin 1888 erste elektrische Laternen aufleuchteten, entfachte dies ein neues Zeitalter – und einen Sturm der Begeisterung. Wie das einstige Original wird diese Pilzlampe traditionell gefertigt, aber mit der Technik von heute. Perfekt zu klassischem Mobiliar – und reizvoll als Kontrast zu modernem Design. Entstammt den Petroleumlampen des Jugendstils – aber gekonnt modernisiert. Während Petroleumlampen noch einen Luftabzug brauchten, wurden die neuen Elektroleuchten von einer geschlossenen Glaskuppel gekrönt - stabil dreifach an der Halterung verschraubt. Statt in üppigem Dekor erstrahlten die Leuchten zudem in neuer, klarer Linienführung. Nach wie vor wird die Kuppel aus Opalglas mundgeblasen. Das milchig weiße Opalglas sorgt für helles, doch sanft gemildertes Licht. Es beleuchtet den Raum gleichmäßig ohne zu blenden und ist ideal beim Lesen und Arbeiten. Hochwertig aus Messing gefertigt – von Hand patiniert. Der gestufte, massive Messing-Fuß (14 cm Ø) und das geriffelte Standrohr (2,5 cm Ø) sorgen für festen Halt. Sogar Zugschalter und Fassung sind aus Messing. Patinieren ergibt den schön nostalgischen, lebendigen Glanz. Vernickelt schimmert die Leuchte edel mattsilbrig. Misst 42 cm H, Schirm: 25 cm Ø. Wiegt 1,8 kg. 1,9-m-Textilkabel für 220-240 V. Metallfassung E 27, max 75 W.

Anbieter: Pro-Idee
Stand: 27.02.2020
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Usedom - Der freie Blick aufs Meer, DVD
15,66 € *
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Lange, feinsandige Strände. Die Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin. Eine nicht enden wollende Promenade bis ins polnische Swinemünde. Das weite Haff der Oder, der Peenestrom und das Achterwasser. Fischerdörfer hinter Mischwäldern. Seebrücken vor Strandhotels. Prachtvillen aus der Gründerzeit. Die Legende von Vineta.Schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten Berliner Bankiers die verzaubernde Schönheit der Küsten Usedoms - und machten daraus ein geniales Geschäftsmodell. Heute zieht es alljährlich Millionen von Touristen auf die Insel. Doch die Gäste bringen nicht nur Wachstum, sondern verändern auch das Gesicht Usedoms.Regisseur Heinz Brinkmann, der selbst aus Heringsdorf stammt, versammelt 25 Jahren nach seinem Film "Usedom - Ein deutsches Inselleben" neue Geschichten von Insulanern, die auf unterschiedliche Weise nach Usedom kamen und zu Gastgebern für Millionen von Urlaubern wurden. USEDOM - DER FREIE BLICK AUFS MEER beschreibt die deutschpolnische Insel als einen Ort, an dem der europäische Gedanke des nationalen Zusammenwachsens so stark gelebt wird wie kaum anderswo. Er zeigt aber auch den immer schärfer ausgetragenen Konflikt zwischen der Bewahrung einer einzigartigen Bäderarchitektur und der Errichtung von neuen, verwechselbaren Luxus-Quartieren durch auswärtige Investoren. Ein nostalgisch-heiterer Streifzug über die berühmte Urlaubsinsel mit nachdenklichen Blicken.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Berliner Messinglampen Pilzlampe / Schreibtisch...
Highlight
189,95 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Die leuchtende Legende der „Berliner Messinglampen“-Manufaktur. Der Klassiker aus der Frühzeit der Elektrizität. Detailgetreu aus massivem Messing und mundgeblasenem Opalglas. Als in Berlin 1888 erste elektrische Laternen aufleuchteten, entfachte dies ein neues Zeitalter – und einen Sturm der Begeisterung. Wie das einstige Original wird diese Pilzlampe traditionell gefertigt, aber mit der Technik von heute. Perfekt zu klassischem Mobiliar – und reizvoll als Kontrast zu modernem Design. Entstammt den Petroleumlampen des Jugendstils – aber gekonnt modernisiert. Während Petroleumlampen noch einen Luftabzug brauchten, wurden die neuen Elektroleuchten von einer geschlossenen Glaskuppel gekrönt - stabil dreifach an der Halterung verschraubt. Statt in üppigem Dekor erstrahlten die Leuchten zudem in neuer, klarer Linienführung. Nach wie vor wird die Kuppel aus Opalglas mundgeblasen. Das milchig weiße Opalglas sorgt für helles, doch sanft gemildertes Licht. Es beleuchtet den Raum gleichmäßig ohne zu blenden und ist ideal beim Lesen und Arbeiten. Hochwertig aus Messing gefertigt – von Hand patiniert. Der gestufte, massive Messing-Fuß (14 cm Ø) und das geriffelte Standrohr (2,5 cm Ø) sorgen für festen Halt. Sogar Zugschalter und Fassung sind aus Messing. Patinieren ergibt den schön nostalgischen, lebendigen Glanz. Vernickelt schimmert die Leuchte edel mattsilbrig. Misst 42 cm H, Schirm: 25 cm Ø. Wiegt 1,8 kg. 1,9-m-Textilkabel für 220-240 V. Metallfassung E 27, max 75 W.

Anbieter: Pro-Idee
Stand: 27.02.2020
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Der unvollendete Baum...
17,99 € *
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Sommer 1974: Zwei 22-jährige Berliner fahren recht unbedarft mit einem alten VW-Transporter auf dem "Hippie-Trail" nach Indien. Ratzfatz schreibt einer der beiden bereits 45 Jahre später die Reiseerlebnisse auf und der andere gibt seinen Senf dazu. Warum soll eine derartige Geschichte aus dem letzten Jahrtausend lesenswert sein? Weil die Jüngeren erfahren, dass ein 6-monatiger Auslandstrip ohne Internet, Smartphone und Selfies möglich ist. Weil die Älteren sich dabei vielleicht nostalgisch an: "Ja, ja, die alten Zeiten" erinnern und weil Menschen dazwischen möglicherweise Spaß am Lesen einer sehr persönlichen Reiseerzählung haben. Würde den Autor und seinen Senfgeber freuen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Hit Me One More Time
36,00 € *
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Patrick Galbats ist Luxemburger mit ungarischen Wurzeln. Sein Großvater Imre Miklos Galbats musste Ungarn aber 1944 verlassen und verbrachte den Rest seines Lebens als staatenloser Flüchtling in Deutschland, Marokko und Frankreich. Kennen gelernt hat Patrick Galbats seinen Großvater nie, aber gerade die Abwesenheit hat früh seine kindliche Fantasie angeregt und die Neugier auf das Land seiner Vorfahren geweckt.In den vergangenen Jahren unternahm Patrick Galbats eine Reihe von langen Reisen nach Ungarn. Und was als Spurensuche nach den Familienwurzeln begann, entwickelte sich zu einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit der komplexen Geschichte eines sich ständig wandelnden Landes, dem allmählichen Wiederaufleben des Nationalismus seit dem Fall der Berliner Mauer und der aktuellen Rolle Ungarns im zestrittenen Europa der Gegenwart.Der erste Teil des Buches zeigt Landschaften entlang der serbisch-ungarischen Grenze, die mit dem Bau eines 175 Kilometer langen Zauns die politische Weigerung Ungarns symbolisieren, Flüchtlinge auf seinem Boden willkommen zu heißen: Überwachungskameras, Stacheldrahtzäune, Beobachtungsposten, Grenzkontrollstellen ...Der zweite Teil thematisiert Fragen der nationalen Identität und Souveränität, nostalgisch geprägte Erinnerungen an Groß-Ungarn in den Grenzen von 1919, Embleme und Symbole eines aggressiven politischen Klimas. Gefunden hat er seine Motive bei seinen Touren durch Städte und Dörfer im ganzen Land: Monumente, Fabelwesen, Banner und Flaggen, religiöse Symbole, Tattoos, sozialistisch geprägte Architektur ...In ausführlichen Texten befassen sich Patrick Galbats, György Dalos und Joël Le Pavous aus ganz unterschiedlichen Perspektiven mit der bewegten Geschichte des Landes und den historischen und kontemporären Insignien der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen.Mit starken Bildern und Texten, die emotional und informativ zugleich sind, ist 'Hit Me One More Time' ein großartiges Buch über Ungarn und die berechtigte Sorge um die Zukunft Europas.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Das gabs früher nicht
12,00 € *
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Von der nahen Vergangenheit und der fernen Gegenwart."Es scheint mir, dass ich in eine Zeit geraten bin, in der vieles, was sich zum Teil über Jahrhunderte erhalten hat, nun verschwindet."Wofür braucht der Mensch einen "Wellnesswecker"? Wieso streben alle einen definierten Body an, aber sprechen ein undefinierbares Deutsch? Und wenn alle auf Stand-by sind, warum haben dann so wenige einen Standpunkt? - Indem er das Früher mit dem Heute vergleicht, rechnet Bernd-Lutz Lange mit dem Zeitgeist ab."Nachdenklich und nostalgisch, poetisch und politisch." Sächsische Zeitung"Satirische Kurzgeschichten, direkt aus dem Alltag gepflückt." Berliner Zeitung

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Das gabs früher nicht
18,90 CHF *
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Von der nahen Vergangenheit und der fernen Gegenwart. 'Es scheint mir, dass ich in eine Zeit geraten bin, in der vieles, was sich zum Teil über Jahrhunderte erhalten hat, nun verschwindet.' Wofür braucht der Mensch einen 'Wellnesswecker'? Wieso streben alle einen definierten Body an, aber sprechen ein undefinierbares Deutsch? Und wenn alle auf Stand-by sind, warum haben dann so wenige einen Standpunkt? - Indem er das Früher mit dem Heute vergleicht, rechnet Bernd-Lutz Lange mit dem Zeitgeist ab. »Nachdenklich und nostalgisch, poetisch und politisch.« Sächsische Zeitung »Satirische Kurzgeschichten, direkt aus dem Alltag gepflückt.« Berliner Zeitung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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O Jugend, o West-Berlin
3,50 CHF *
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'Was, wenn nicht die Summe unserer Erinnerungen, macht uns aus?' , heisst es in einem Text dieses Buchs - und Philip Meinhold erinnert sich: an eine Kindheit und Jugend in den 70er und 80er Jahren, an die Lektüre des Quelle-Katalogs und an die des 'Fänger im Roggen', vor allem aber an West-Berlin. An Eberhard Diepgen und die Deutschlandhalle, an Besuche auf der Grünen Woche und im Grips Theater, an die Junge Union und das Big Sexyland. Meinhold spürt der besonderen Atmosphäre jener Jahre nach, als Berlin noch eine Insel der Glückseligkeit war, im tosenden Meer der Zeit: 'Die grosse weite Welt fanden wir in unserer kleinen: Unsere Promis hiessen Juhnke und Mira, unsere Politiker Stobbe und Diepgen. Unsere Tagesschau war die Berliner Abendschau, und die Skandale hiessen Antes und Garski. Politik wurde im Rathaus Schöneberg gemacht - zwischen Lohnsteuerkartenstelle und Standesamt.' Doch der Autor schaut nicht nur in die Vergangenheit, er richtet den Blick auch auf das Hier und Jetzt, den fortwährenden Wandel der Stadt. Er widmet sich der heutigen Hölle der Szeneviertel und dem Boom der Touristen - nur, um sich abschliessend selbst zu beruhigen: 'Diese Stadt hat so viel mitgemacht in den vergangenen Jahrzehnten - war Ausgangspunkt von Krieg und Empfänger der Quittung, hat Blockade, Teilung und Vereinigung erlebt -, sie wird auch diesen Hauptstadthype überstehen. [...] Unkraut, denke ich, vergeht nicht - und das ist ein schöner Gedanke.' Die meisten der hier vorgelegten Texte sind in den vergangenen 15 Jahren in verschiedenen Zeitungen erschienen - in der taz und Jungle World, brand eins und Frankfurter Rundschau -, andere wurden extra für diese Sammlung verfasst. Essayistische Betrachtungen, Reportagen, Glossen, Kolumnen. Mal nostalgisch und wehmütig, dann wieder polemisch und wütend - jedoch nie ohne Witz. Ein Buch, als wären Jana Hensels 'Zonenkinder' in Florian Illies' Golf unterwegs. 'Und: Nein, an dieser Stelle nichts gegen Zugezogene oder Touristen - aber für einen Moment möchte man trotzdem ganz still werden und atmen und denken: So war's! Wir wissen, was wir hier teilen.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Dämmerung - Ostberliner Boheme der 50er Jahre +...
13,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

s/w/Farbe 'Dämmerung' Peter Voigt begibt auf Spurensuche: Schauspieler Rolf Ludwig, Heinz-Dieter Knaup, Stefan Lisewski und Ekkehard Schall, Bildhauer Igael Tumarkin und Werner Stötzer oder Architekt Kurt Mühle erinnern sich die künstlerischen Aufbruchjahre im Berlin der 50er, an Bertolt Brecht, Helene Weigel, Komponist Hanns Eisler und Dada-Mitbegründer John Heartfield. Sie sammeln Bruchstücke ihrer Jugend in der Ruine des ehemaligen Nobelrestaurants Ganymed. Rauchend, trinkend, musizierend - ein bisschen wie früher, aber es wird nicht nostalgisch. Laufzeit: 89 Minuten Produktionsjahr: 1975 'Theaterarbeit' Ausschnitte aus Proben und Vorstellungen des legendären Berliner Ensembles im Theater am Schiffbauerdamm, ergänzt durch Interviews, von Mai bis Oktober 1974 aufgenommen Laufzeit: 60 Minuten Produktionsjahr: 1992

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Dämmerung - Ostberliner Boheme der 50er Jahre +...
26,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

s/w/Farbe 'Dämmerung' Peter Voigt begibt auf Spurensuche: Schauspieler Rolf Ludwig, Heinz-Dieter Knaup, Stefan Lisewski und Ekkehard Schall, Bildhauer Igael Tumarkin und Werner Stötzer oder Architekt Kurt Mühle erinnern sich die künstlerischen Aufbruchjahre im Berlin der 50er, an Bertolt Brecht, Helene Weigel, Komponist Hanns Eisler und Dada-Mitbegründer John Heartfield. Sie sammeln Bruchstücke ihrer Jugend in der Ruine des ehemaligen Nobelrestaurants Ganymed. Rauchend, trinkend, musizierend - ein bisschen wie früher, aber es wird nicht nostalgisch. Laufzeit: 89 Minuten Produktionsjahr: 1975 'Theaterarbeit' Ausschnitte aus Proben und Vorstellungen des legendären Berliner Ensembles im Theater am Schiffbauerdamm, ergänzt durch Interviews, von Mai bis Oktober 1974 aufgenommen Laufzeit: 60 Minuten Produktionsjahr: 1992

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Das gabs früher nicht
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Von der nahen Vergangenheit und der fernen Gegenwart. 'Es scheint mir, dass ich in eine Zeit geraten bin, in der vieles, was sich zum Teil über Jahrhunderte erhalten hat, nun verschwindet.' Wofür braucht der Mensch einen 'Wellnesswecker'? Wieso streben alle einen definierten Body an, aber sprechen ein undefinierbares Deutsch? Und wenn alle auf Stand-by sind, warum haben dann so wenige einen Standpunkt? - Indem er das Früher mit dem Heute vergleicht, rechnet Bernd-Lutz Lange mit dem Zeitgeist ab. »Nachdenklich und nostalgisch, poetisch und politisch.« Sächsische Zeitung »Satirische Kurzgeschichten, direkt aus dem Alltag gepflückt.« Berliner Zeitung

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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